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Das Team zählt

Auf einen Blick

Erfolge und Massnahmen

  • Entwicklung und Verabschiedung unserer Safety Roadmap
  • Zertifizierung unserer Marktorganisation in Italien nach ISO 45001
  • Schutz der Gesundheit der Mitarbeitenden während der COVID-19-Pandemie durch effektives Krisenmanagement

Gesundheit und Sicherheit von Mitarbeitenden

Wir stehen in der Verantwortung für das Wohlergehen unserer rund 30 000 Mitarbeitenden weltweit. Wir wollen ihnen in allen Tätigkeitsbereichen – in unseren Werken, in der Logistik, in Reparaturzentren, im Direktvertrieb oder an einem Büroarbeitsplatz – möglichst sichere Arbeitsbedingungen bieten und damit physische und mentale Gefährdungen und Belastungen minimieren. Dabei fokussieren wir uns nicht nur auf das konkrete Verletzungsrisiko unserer Mitarbeitenden, sondern auch auf ihre langfristige Gesundheit. Viele tätigkeitsbezogene Belastungen gehen mit bestimmten Bewegungs- und Haltungsmustern einher. Auch die spezifische Arbeitsweise im Direktvertrieb mit langen Autofahrten, zahlreichen Terminen und unregelmässigen Tagesabläufen kann sich langfristig negativ auf die Gesundheit auswirken. Hinzu kommt das individuelle Stressempfinden. Mentale Beschwerden gehören daher ebenfalls zu den möglichen gesundheitlichen Auswirkungen.

Wir wollen den verschiedenen Belastungen im Arbeitsalltag entgegenwirken und damit die Grundlage unseres erfolg­reichen Bestehens als Unternehmen fördern – die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Arbeitsfreude eines hochmotivierten Teams.

Unser Ziel ist es, führend bei Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeitenden zu sein.

Video: Hilti: Gesundheit und Sicherheit von Mitarbeitenden
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Organisatorische Verankerung

Mit unserem Arbeitsgesundheits- und -sicherheitsmanagement steuern wir weltweit unsere Werke, Logistikstandorte und Reparaturzentren. Etwa 20 Prozent unserer Angestellten arbeiten in diesen produktionsnahen Bereichen, in denen das individuelle Sicherheitsrisiko vergleichsweise hoch ist. Verantwortlich ist der Arbeitssicherheitsbeauftragte aus dem Bereich Gesundheit und Sicherheit (HSE), der an den Chief Compliance Officer (CCO) berichtet.

Managementsysteme und Richtlinien 

Je nach Region dominieren unterschiedliche Managementsysteme, etwa ISO 45001 in Europa oder OHSAS in den USA. Dementsprechend sind die Managementsysteme konzernweit zwar ähnlich, aber nicht vereinheitlicht. Um eine konforme Umsetzung sicherzustellen, führen interne und externe Arbeitssicherheitsspezialisten Audits in Werken, Logistik- und Reparaturzentren durch. 

Grafik: Hilti: Icon Männchen STOP bei Gefahr
Weltweite Gültigkeit an allen Standorten hat unser Grundsatz «Bei Gefahr gilt STOP»: Kein Hilti Mitarbeitender soll sich in gefährliche Situationen begeben.

Wie wir Sicherheit gewährleisten

Weltweite Gültigkeit an allen Standorten hat unser Grundsatz «Bei Gefahr gilt STOP»: Kein Hilti Mitarbeitender soll sich in gefährliche Situationen begeben, sondern sich im Gegenteil unverzüglich aus diesen entfernen. Unterbrechungen unserer Arbeitsabläufe nehmen wir hierbei ausdrücklich in Kauf. Zudem werden in den Werken alle Gefährdungen durch das lokale HSE-Team erfasst, gepflegt und durch vertiefende Gefahrenanalysen ergänzt. 

Kommt es trotz aller Vorsichtsmassnahmen zu einer gefährlichen Situation oder einem Unfall, wird im Rahmen einer strukturierten Untersuchung ermittelt, welche Faktoren zum Unfall geführt haben, welche Sofortmassnahmen und welche längerfristigen Verbesserungspotenziale, auch im Arbeitssicherheitsmanagementsystem, notwendig sind. Zusätzlich gibt es einen täglichen Austausch von lokalen HSE-Experten und Mitarbeitenden über alle Hierarchieebenen hinweg, bei dem Arbeitssicherheit als ständiger Agendapunkt geführt wird. 

Die Nachhaltigkeitsstrategie rückt das Thema Mitarbeitersicherheit für den gesamten Konzern noch stärker in den Vordergrund. Wir wollen nicht nur die Reichweite unserer Massnahmen erweitern, sondern auch neue Organisationsstrukturen aufbauen, den Wissensaustausch im Konzern intensivieren und eine kraftvolle Sicherheitsmentalität in der gesamten Gruppe etablieren. Der Arbeitssicherheitsbeauftragte unterstützt diese konzernweite Vernetzung.

Grafik: Hilti: Netzwerk über alle Produktionsstandorte hinweg
Ein Netzwerk über alle Produktionsstandorte hinweg fördert den Austausch der internen Experten für Sicherheit.

Insbesondere die Mitarbeitenden in unseren Marktorganisationen, in denen momentan lokale Verantwortliche sicherstellen, dass die geltenden gesetzlichen Bestimmungen zum Arbeitsschutz eingehalten werden, sollen stärker als bisher angesprochen und einbezogen werden. In den Marktorganisationen ist die Gefährdungslage grundsätzlich niedrigerer als in den produktionsnahen Bereichen. Die Tätigkeit im Direktvertrieb birgt jedoch die spezifischen Sicherheitsrisiken im Strassenverkehr, denen wir in einigen Organisationen beispielsweise mit Fahrsicherheitstrainings begegnen.

Uns ist bewusst, dass die Sicherheit in allen Tätigkeitsbereichen nicht allein durch Regeln und Schulungen erhöht werden kann. Vielmehr setzen wir darauf, dass sich alle Mitarbeitenden unsere Sicherheitsmentalität zu Herzen nehmen und in ihrer täglichen Arbeit sicherheitsbewusst denken und handeln. Eine besondere Verantwortung bei diesem Mentalitätswandel kommt unseren Führungskräften zu. Sie müssen diese Denkweise verinnerlichen und allen Mitarbeitenden den Weg hin zu einem noch besseren Umgang mit Sicherheitsfragen aufzeigen und dabei Herz und Kopf gleichermassen erreichen.

Aufbau einer starken Sicherheitsmentalität beginnt mit Reflexion

Grafik: Hilti: Sicherheitsmentalität

Unser Weg zu mehr Sicherheit

Im Berichtsjahr 2020 haben wir wichtige prozessuale und datentechnische Fortschritte gemacht.

Wir haben uns im Berichtsjahr auf einen Fahrplan verständigt, mit dem wir die neue Sicherheitsmentalität im Konzern verankern wollen. Unsere «Safety Mindset Roadmap» wird sich in drei Dimensionen ausprägen: in der Art und Weise, wie Führungskräfte das Thema annehmen und Verantwortung übernehmen, in den Prozessen und Gewohnheiten des täglichen Arbeitens sowie in der Wissensvermittlung und in der Schaffung von Gefahrenbewusstsein.

Damit sich die Sicherheitsmentalität möglichst effektiv in unserer Organisation durchsetzt, kommt es auf mehrere Punkte an. So werden wir die Werkzeuge eines integrierten Managementsystems nach ISO einsetzen, indem wir etwa Gefahrensituationen strukturiert erfassen oder Risiko-Verantwortlichkeiten zuweisen. Daneben werden wir das Gefahrenbewusstsein unserer Mitarbeitenden schärfen, zum Beispiel durch kontinuierliche Schulungen, durch das Verhalten von Vorgesetzten und Kollegen sowie durch eine Mentalität der ­gegenseitigen Fürsorge. Und schliesslich werden wir unsere Mitarbeitenden bei Sicherheitsfragestellungen einbinden und ihr aktives Engagement fördern. So machen wir beim Thema Sicherheit potenziell ­Betroffene zu echten Beteiligten. 

Mit der Einführung neuer IT-Lösungen schaffen wir konzernweit Transparenz zum Thema Arbeitssicherheit. Ab 2021 werden Arbeitsunfälle über eine ­zentrale Plattform einheitlich gemeldet. Da in ­diesem System auch Unfälle von ­Externen erfasst werden, verbessern wir die Datenlage zusätzlich gegenüber den bisherigen Meldesystemen. Darüber hinaus haben wir bereits an Standorten in ­Österreich, Italien, Deutschland, Ungarn und Liechtenstein ein Rechtsmanagement­system eingeführt, welches alle rechtlichen Arbeitsschutzpflichten in unseren Organisationen aufführt und deren Ein­haltung verfolgt. In einer weiteren tech­nischen Lösung können zukünftig alle Hilti Organisationen Audits und daraus resultierende Massnahmen nachvollziehen. 

Auch im Berichtsjahr 2020 haben wir für unsere Mitarbeitenden verschiedene Schulungen zum Thema Arbeitssicherheit sowie Sicherheitsinstruktionen durchgeführt. In den produktionsnahen Bereichen basieren diese Trainings auf Risikoanalysen und vermitteln insbesondere Erkenntnisse aus Beinahe-Unfällen. Auch für Zeitarbeiter gibt es verpflichtende Sicherheitsschulungen. In unserer Konzernzentrale führen alle Mitarbeitenden ein verpflichtendes Arbeitssicherheitstraining durch. 

Unsere Marktorganisation in Italien hat im Berichtsjahr als erste unserer Orga­nisationen eine Zertifizierung nach ISO 45001 für ein Managementsystem für Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit erhalten. 

Daten und Vorfälle 2020

Die Informationen in der Tabelle weiter unten beziehen sich auf gemeldete Unfälle aus unseren grösseren Werken, ­Logistik- und Reparaturzentren. Die Daten aus unseren Vertriebsorganisationen und Bürostandorten sowie kleineren operativen Einheiten haben wir auf Basis von Abfragen in mehreren Organisationen errechnet.

Arbeitsunfälle Mitarbeitende

   
    
 201820192020
Gesamt1415422348
davon mit schweren Folgen2314135
davon tödlich3110
Unfallrate Gesamt1
(auf Basis von 1 000 000 gearbeiteten Stunden)
8,68,37,5
Unfallrate mit schweren Folgen
(auf Basis von 1 000 000 gearbeiteten Stunden)
0,60,80,8
Todesrate
(auf Basis von 1 000 000 gearbeiteten Stunden)
0,00,00,0

1 Mitarbeitender für mindestens einen Tag von der Arbeit abwesend
2 Unfälle mit anschliessendem Arbeitsausfall > 60 Tage
3 Tödliche Verkehrsunfälle

Gesundheit – Das wichtigste Gut

Das Gesundheitsmanagement bei Hilti wird in den verschiedenen Regionen in Form eigenständiger Konzepte umgesetzt, die den jeweiligen Anforderungen vor Ort entsprechen. In einigen Regionen, wie Nordamerika oder Zentraleuropa, bestehen bereits holistische Gesundheitspro­gramme, während sich diese in anderen Regionen noch in der Definition befinden.

Am Beispiel des Gesundheitsmanagements in unserer Konzernzentrale erläutern wir im Folgenden, wie wir die Entwicklung eines progressiven Gesundheitskonzepts umsetzen, das es unseren Mitarbeitenden ermöglicht, gesund und leistungsfähig zu sein – und zu bleiben. Dabei fokussieren wir uns auf drei Aspekte:

Wir sensibilisieren unsere Mitarbeitenden für Gesundheitsthemen und bauen Wissen in diesem Bereich auf. Zu diesem Zweck konzipieren wir beispielsweise Themenjahre mit spezifischen Angeboten, die unseren Mitarbeitenden einen bewussten Umgang mit ihrer Gesundheit ermöglichen sollen. Darüber hinaus haben wir ein strukturiertes Wiedereingliederungsmanagement entwickelt, um Mitarbeitende bei der Rückkehr nach einer länger andauernden Krankheit zu unterstützen.

Wir wollen unseren Führungskräften gesundheitsrelevantes Wissen vermitteln und sie dabei unterstützen, das Engage­ment und die Resilienz ihrer Mitarbeitenden dauerhaft zu erhalten und zu steigern. Auf der Seite Nachhaltige Kultur und Engagement der Mitarbeitenden werden die Themen des mentalen Wohlbefindens detailliert beleuchtet.

Es ist uns sehr wichtig, für alle Mitarbeitenden gesunde Arbeitsbedingungen, sowohl physisch als auch psychisch, zu gewährleisten. Bereits an mehreren Standorten haben wir zusammen mit einem Physiotherapeuten Begehungen durchgeführt und die Funktionalität von Hilfsmitteln sowie die ergonomische Qualität der Büromöbel evaluiert. 

In unserem Programm «Health@HILTI HQ» haben wir konkrete Massnahmen zur Umsetzung des Gesundheitskonzepts definiert. Die Grundlage dafür ist die Voraussetzung guter genereller Arbeitsbedingungen, zu denen eine Lohnfortzahlung von 720 Tagen im Fall von Krankheit, eine betriebliche und private Unfallversicherung, die Versorgung durch unseren Betriebsarzt oder flexible Arbeitszeitmodelle zählen. Darauf aufbauend gibt es Angebote für die körperliche Gesundheit, wie gesunde Ernährung in unserem Personalrestaurant oder den Verleih von E-Bikes im Rahmen unseres Mobilitätskonzepts. Zudem betreiben wir das Fitnessstudio «Innofit» direkt am Standort, in dem sowohl das klassische Gerätetraining als auch ein breites Spektrum an Kursen angeboten werden. Damit bieten wir Optionen für einen bewegungsreichen Ausgleich zur Schreibtischarbeit. Neben der Unterstützung der physischen Gesundheit haben wir auch verschiedene Angebote für die mentale Gesundheit entwickelt. Dazu gehören Schulungen genauso wie Entspannungs- und Meditationsräume. 

Foto: Hilti: Person fährt mit einem E-Bike in der Natur

E-Bikes

Verleih im Rahmen
unseres Mobilitätskonzeptes
in der Konzernzentrale

Organisatorische Verankerung 

Die Verantwortung für die bestmögliche Umsetzung des Gesundheitskonzepts für Mitarbeitende trägt die Abteilung HSE, die an den Chief Compliance Officer berichtet, zusammen mit dem Bereich Human Resources, der direkt an die Konzernleitung berichtet. 

Fokus auf

  • Sensibilisierung
  • Wissensverarbeitung
  • Gesunde Arbeitsbedingungen

Wie wir Gesundheit fördern

Das Geschäftsjahr 2020 hat die Gesundheit unserer Mitarbeitenden aufgrund der Corona-Pandemie in den Fokus gerückt. Dabei hatten alle Hilti Organisationen den gemeinsamen Leitgedanken, dass die Gesundheit der Mitarbeitenden jederzeit klar an erster Stelle steht. 

Durch ein gut strukturiertes, dezentral aufgebautes Krisenmanagement konnten wir kurzfristig und flexibel auf die sich ständig verändernden Rahmen­bedingungen reagieren. Die Umsetzung der Massnahmen zum Schutz der Mitarbeiter­gesundheit erfolgte in den Hilti Organisationen vor Ort, in denen die Geschäftsführer der jeweiligen Organisationen bereits zu Einführung ihrer Rolle im Krisenmanagement geschult werden. Das globale Krisenmanagementteam fungiert als Ansprechpartner für Fragen und stellt Plattformen bereit, damit die Organisationen während des dynamischen Verlaufs der Pandemie voneinander lernen können. 

Neben den administrativen Anpassungen wurden auch Direktmassnahmen umgesetzt. Allen Mitarbeitenden wurden beispielsweise Gesichtsmasken und Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. Generell erhalten unsere Mitarbeitenden in den Märkten ausserhalb Europas den Zugang zu einer von Hilti unterstützten Krankenversicherung, die über das Mass der Versicherung in den lokalen Gesundheitssystemen hinausgeht. Unsere bereits vor der Krise vorhandenen flexiblen Arbeitszeitmodelle haben zudem eine Umstellung auf Arbeiten im Home-Office – wo möglich – wesentlich erleichtert. Weiterhin hervorzuheben ist die starke Unterstützung der Hilti Organisationen untereinander. So wurden beispielsweise zu Beginn der Krise fehlende Masken und persönliche Schutzausrüstungen in Asien durch Lieferungen aus anderen Teilen der Welt kompensiert. Weiterhin wurden Kenntnisse, Best-Practice-Beispiele und – nicht zuletzt – ermutigende Botschaften und positive Nachrichten während dieser für alle schwierigen Zeit über unsere digitalen Kanäle ausgetauscht.

Im November des Berichtsjahres haben wir eine Gesundheitsumfrage in der Konzernzentrale durchgeführt. Wir streben damit an, zusätzliche Hinweise und Ideen von unseren Mitarbeitenden zu erhalten, wie wir unsere gesundheitsfördernde Umgebung weiter verbessern können. Die digitale Umfrage besteht aus 60 Fragen zu Themen wie Arbeits­gestaltung, Gesundheitsverhalten, Zusammenspiel von Berufs- und Privatleben oder Auswirkungen von COVID-19. Die Ergebnisse der Befragung werden von einem externen Partner sowie Lehrbeauftragten an den Universitäten Innsbruck und Liechtenstein analysiert und uns im Anschluss anonymisiert zur Verfügung gestellt. 

In unserer Entwicklungsgesellschaft am Standort in Kaufering (Deutschland) haben wir im Berichtsjahr das Programm «Biologie der Begeisterung» zusammen mit der Beratung aus dem Bereich Spitzensport «Neuro Pioneers» durchgeführt. Alle Führungskräfte konnten freiwillig an einem zweitägigen Workshop teilnehmen, in dem Details zu Achtsamkeit und Grundlagen der Neuropsychologie vermittelt wurden. Die Inhalte drehen sich um Sport, Entspannung, Schlaf und Ernährung und deren Einfluss auf das Immunsystem und die Leistungsfähigkeit. Vorab wurden Herzfrequenz- und Neurotransmittermessungen (z. B. von Cortisol und Serotonin) durchgeführt, deren Ergebnisse im individuellen Coaching evaluiert wurden. Ziel ist es, eine positive Veränderung bei den Teilnehmenden zu erreichen, damit diese gesünder leben, ihre Leistung steigern können und dabei mehr Freude empfinden. Am zweiten Tag wurde das Thema «gesundes Führen» ausführlich adressiert. Im Anschluss haben wir begonnen, ein freiwilliges eintägiges Programm für alle Teammitglieder auszurollen.

Foto: Hilti: 2 Personen auf einer Baustelle halten sich an die Covid-19-Regeln, sie halten Abstand und tragen Mundschutzmasken

COVID-19

Wir halten Abstand